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Momordica charantia

Indikationen: Momordica charantia führt zur Gewichtsreduktion durch ihre appetitzügelde Wirkung. Prädiabetes verbunden mit körperlicher Bewegung und einer Änderung der Essgewohnheiten. Infektionen des Magens mit Helibacter pylori, Viral bedinget Infektionen, Bakteriell bedingte Infektionen zur Unterstützung, bei Staphylokokken, Pseudomonas, Salmonellen, Streptobacilli und durch Streptokokken ausgelöste Erkrankungen. Anwendung bei Diabetes Mellitus, Diabetes Typ II . Zunahme der Beta-Zellen durch das Pankreas (Bauchspeicheldrüse), wodurch der Körper mehr Insulin produzieren kann. Bei HIV Infektion (Normalisierung von CD4/CD8). Antikanzerogene (Bindung freier Radikaler) und Immunstärkende Wirkung. Virale Erkrankungen mit Sindbie und Herpes simplex (HSV). Hilfe bei Übergewicht durch verstärkten Fettabbau. Blutzuckersenkend, Blutreinigung und Förderung der Durchblutung. Stärkungsmittel bei Müdigkeit und Kraftlosigkeit, verbessert das Allgemeinbefinden. Bei Akne, Husten, Fieber, Dysenterie (Ruhr), chronische Colitis (chronische Dickdarmentzündung) und Leberproblemen. Mundtrockenheit, nächtliche Wadenkrämpfe, häufiges Waserlassen (Polyurie) und bei starkem Durst (Polydipsie). Körperentgiftung (Abbau von Nikotin im Körper). Tryglicerid und Cholesterin senkende Wirkung. Virale und bakterielle Hauterkrankungen wie Furunkel und Akne. Immunstimmulierende, Antimutagene und Antitumorale Wirkung
Dosierung: 2 mal täglich 500mg Momordica Pulver (entspricht ein viertel Teelöffel) mit Wasser einnehmen. Gleiches gilt bei Einnahme von Kapseln.
Verwendung als Tee: Bei Tee sollte mit einer Tasse begonnen werden und die Menge bei guter Verträglichkeit auf einen Liter pro Tag gesteigert werden. Tee so dosieren, dass der Geschmack nicht zu bitter ist.
Dauer der Anwendung: Solange Beschwerden bestehen.
Gegenanzeigen: Im Falle einer Überdosierung kann es zu Magen- und Bauchschmerzen oder zu Durchfall kommen. Der Tee sollte so zubereitet werden, dass er schmeckt und nicht zu bitter ist. Vor allem bei Diabetes und Durchblutungsstörungen wird eine Menge von einem Liter täglich empfohlen. Schwangeren wird vom Gebrauch abgeraten, da einzelne Inhaltsstoffe fruchtschädigende Wirkung zeigten.
Hinweis: Vorsichtshalber nicht bei Schwangerschaft oder bei stillenden Müttern verwenden. Wenn Sie orale Antidiabetika einnehmen, informieren Sie Ihren Arzt, da diese Mittel reduziert werden müssen. Ernährungsmaßnahmen und einem sinnvollen Bewegungsprogramm bei Typ II-Diabetiker immer unter Aufsicht des behandelnden Arztes durchzuführen.
Momordica charantia:
Familie: Curcurbitaceae (Kürbisgewächse)
Wissenschaftlich exakter Name: Momordica charantia L.
Siamesischer Name: Mah la
Synonyme & Comment Namen: Momordica muricata Willd., Balsam Pear, Balsam-Apple, Balsam-Pear, Balsampear, Bitter Cucumber, Bitter Gourd, Bitter Melon, Bitter-Cucumber, Carilla Gourd, Leprosy Gourd, Leprosy Pear, Wild Balsam-Apple, Ku gua (Cantonese Fu gwa, Foo gwa, Foo kwa), Jin li zhi, Lai pu tao, Ku gua ye, Ku gua ye (Cantonese Foo gwa yip for leaves), Kor kuey, Balsambirne, Balsamgurke, Bittermelone, Bittergurke, Ampalaya, Bitter Melon, Bitter gourd, Palia, Palya, Paria, Amargoso, Margose amère, Momordique amère, Concombre amer, Maha, Mara, Phakha
Wuchsgebiet: Thailand
Beschreibung: Die Momordica charantia Pflanze ist eine schlanke, grüne Kletterpflanze, die Wuchshöhen von bis zu zwei Meter erreichen kann. Ihre Blätter ähneln denen des Weinstockes. Die gelben Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig.
Die gurkenähnlichen, genoppten Gemüsefrüchte sind anfangs grün und werden im reifen Zustand orange-gelb; sie platzen schließlich auf, so dass die Samen verstreut werden. Die Frucht ist weich, es ist eine Beere, in deren Inneren sich zahlreiche braune und weiße Samen befinden. Die Ernte ist das ganze Jahr möglich.
verwendete Bestandteile: Frucht
Inhaltstoffe: Die Hauptbestandteile von Momordica charantia sind unter anderem Öl, ein insulinähnliches Peptid, Glykoside (Momordin, Charantin), ein Alkaloid (Momordicin). Momordica ist reich an Vitamin A, B1, B2, C sowie an Eisen, Calcium, Phosphor, Kupfer und Kalium.